16. Februar 2017 Sinharaja Rainforest

Heute geht es nun weiter in das letzte Regenwaldgebiet Sri Lankas. Da eine lange Strecke vor uns liegt, starten wir wiederum früh. Die Strasse führt kurz direkt dem Zaun des Uda Walawe NP entlang und so sehen wir gleich nochmals einen Elefanten grasen.

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Der heutige Abschnitt führt wunderschön über Bergsträsschen durch kleine Bauernsiedlungen. Laut Sameer sind die Leute hier aber nicht arm, da hier Zimt und Pfeffer gut wächst.

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Zum Eingang des Sinharaja Rainforests werden wir dann von einem freundlichen Tuktukdriver gefahren, der aber kein Wort Englisch sprach. Es ging so über verwinkelte, holprige Strässchen, dass wir uns bald einmal gefragt haben, wo wir schlussendlich wohl landen werden…
Bis wir dann tatsächlich bei einer kleinen Siedlung mit Mini-Restaurant stoppen, wo uns ein englischsprechender Guide in Empfang nimmt.

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Das Unesco Weltnaturerbe, den Sinharaja Regenwald, erkundet man zu Fuss. Es ist hier aber auch bei schönem Wetter sehr heiss und schwül. Man gerät ganz schön ins Schwitzen…😥 Und lange Hosen und gute Schuhe sind wegen den Blutegeln und sonstigen Krabbelviecher empfehlenswert.
Die Wege sind nur am Anfang so harmlos wie auf dem Bild, aber wir haben auch schon Schlimmeres gesehen…
Eine Riesenschnecke gleich beim Eingang.

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Man kann den Regenwald meines Wissens nur mit Guide besuchen, was auch sinnvoll ist, da diese ein geschultes Auge für kleine Bewohner des Waldes haben. Ein Prachtsexemplar von einem Tausendfüssler.

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Eine Känguru-Echse. Wegen ihren langen, angewinkelten Hinterbeine so genannt.

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Der Weg durch den dichten Regenwald.

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Ein Pump Nose Lizard. Ohne Guide hätten wir den weder gesehen, noch so gute Fotos hingekriegt.

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Eine grüne Viper. Ganz schön giftig…

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Wir durchqueren einen Bach. Ohne nasse Füsse oder Schuhe geht das nicht…

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Und gelangen zu einem hübschen Wasserfall, wo man auch Baden kann.

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Wir sehen auf unserer Tour noch viele weitere Tiere, auch wenn sich unser Guide etwas oft die Augen seiner Kollegen „leiht“😉. So z.B. dieses Riesen-Eichhörnchen hoch in den Bäumen.

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Die Tour durch den Regenwald war sehr schön, obwohl ich etwas von Kopfschmerzen geplagt wurde. Man sollte sich aber nicht vor Krabbeltierchen und drückender Hitze fürchten.

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Blutegel haben wir übrigens gesehen (sie sind viel kleiner und dünner als ich dachte), wir wurden jedoch beide verschont. Der Russe mit Sonnenbrand scheint besser als wir geschmeckt zu haben…😆

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Sri Lanka.

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