20. August 2016 Fahrtag und Zoo

Jegliche Reiseführer erzählen, dass es zwischen Mackay und Rockhampton wenig bis nichts zu sehen gibt (können wir im Nachhinein nur bestätigen!). Und so gibt es heute einen Fahrtag mit kurzer Unterbrechung. Zudem lockt Michael das Surfen, welches weiter südlich nun endlich möglich sein wird☺! Daher fahren wir schonmal los und Zmörgelen dann unterwegs schön an einem Picknicktisch irgendwo an einem Strand.

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So hübsch können Toilettenhäuschen in Australien sein☺.

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Öffentliche Toiletten gibt es übrigens in Australien sehr viele und ziemlich sauber (inkl. Toilettenpapier!) sind sie auch meist. Wieder etwas was dieses Land auszeichnet!
In Rockhampton müssen wir uns dann nach langer Fahrt (ca. 300km!) erstmal die Füsse vertreten und fahren in den Botanischen Garten.

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Angeschlossen ist auch ein kleiner Zoo (gratis, Spende), den wir kurz besichtigen.
Eine begehbare Vogelvoliere.

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Ein Waran (werden wir später noch in freier Natur sehen!).

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Mein erster und bisher einziger Koala. Natürlich schön versteckt und am Schlafen.

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Schön zu sehen hier der Unterschied zwischen dem auch für den Menschen gefährlichen Salzwasserkroki „Saltie“ (welches übrigens entgegen seinem Namen sehr wohl auch in Süsswassergewässern vorkommt!)

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und dem Australienkroki „Freshie“ (Australier liiieben Abkürzungen☺) in dessen Beuteschema wir nicht gehören.

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Es hat, wie oben im Bild zu sehen, eine schmale, eher spitze Schnauze. Während man dieser Schnauze eines Salties besser nicht zu Nahe kommt!

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Und hier ein Dingo (Wildhund Australiens), eigentlich sieht er für uns aus wie Nachbars Bello☺!

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Michael fühlt sich noch fit und so fahren wir gleich nochmals einige Kilometer bis Agnes Water. Der Campground direkt am Beach ist völlig ausgebucht, was sich schlussendlich als Glücksfall herausstellt, denn so kriegen wir einen Stellplatz auf dem viel günstigeren und mit grosszügigen Stellplätzen und relaxten Campnachbarn ausgestatteten „The Reef
Caravan Park“.

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Ein Reef ist zwar hier weit und breit nicht in Sicht☺, aber wie schön ist es als wir Morgens die Wagentüre öffnen und es intensiv nach Teebaumöl duftet! Diese Bäume wachsen hier nämlich wild und mit dem morgendlichen Tau verbreitet sich der Duft. Mmmmhhh!

Wifi in Australien

An alle die in den letzten Tagen auf Beiträge von uns gewartet haben: Wir mussten feststellen, dass Australien bezüglich Wifi/Wlan ein Entwicklungsland ist;) und es laut Einheimischen wohl auch bleiben wird. Die Fläche Australiens ist einfach zu gross. Jetzt sitzen wir am Flughafen von Brisbane und haben endlich wieder mal echt gutes Wifi. Der Flieger wird uns nach Bali bringen, wo wir unseren Blog höchst wahrscheinlich updaten können! No worries, mate!☺

18. August 2016 Whitehaven Beach

Wir laufen zuerst zum Hill Inlet Lookout, wo man eine fantastische Sicht auf die Whitehaven Beach und die Nachbarinseln hat.

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Die berühmte Bucht.

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Dann lockt das kühle Nass in reinweissem Sand und klarem Wasser.

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Der Strand besteht aus fast 99% Quarzsand, welcher ihn so hell macht.

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Es fühlt sich an, als würde man auf Mehl laufen.

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Ein Gruss aus der heimischen Vogelwelt.

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Michael entdeckt im Wasser sogar einen Stachelrochen. Ein brauchbares Beweisfoto ist jedoch nicht geglückt.

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Dann um ca. 11 Uhr kommen die Tagestouristen und die Beach füllt sich schlagartig. Dunkle Wolken am Horizont zeigen uns was für ein Glück wir mit dem Wetter hatten.

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Auch wenn die Whitehaven Beach in jedes Touristenprogramm gehört müssen wir sagen: Zu Recht! Ein wunderschöner Beach, glasklares Wasser, einfach herrlich!

19. August 2016 Logbucheintrag Segeltörn Whitsunday Islands 3. Tag

Der Morgen ist uns freundlicher gesinnt und bescherrt uns einen hübschen Sonnenaufgang.

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Nach dem Frühstück versammeln sich die meisten von uns, trotz bedecktem Himmel, nochmals tapfer in Regenkleidung an Deck und Skipper Mark hievt nochmals die Segel.

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Die Whitsunday Islands seien eigentlich eines der besten Segelreviere der Welt, aber so richtig Wind kriegen wir auch jetzt nicht in die Segel und Skipper Mark muss schon bald wieder den Motor zu Hilfe nehmen.
Unser erlebnisreicher und vom Wetter her sehr wechselhafter Bootstrip neigt sich nämlich leider bereits dem Ende zu. Unsere Hostie Kirby hat uns hier noch einmal die Route hübsch eingezeichnet.

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Und so erreichen wir um ca. 11 Uhr wieder Airlie Beach. Trotz Wetterkapriolen, Erdbeben und hohem Wellengang wird uns die Tour in bester Erinnerung bleiben!
Dann ist Einkaufen angesagt und fahren tun wir heute nur noch bis Sarina, wo wir einen hübschen Campingplatz finden und Wäsche waschen.

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Ein netter Platz mit Büsibesuch auf meinem Schoss am Abend auf dem Campingstuhl, aber mit üblem Geruch von der nahen Zuckerrohrfabrik.

18. August 2016 Logbucheintrag Segeltörn Whitsunday Islands 2. Tag Teil 2

Nach dem Schrecken mit dem Erdbeben bald darauf ein unerwartetes Highlight: Wir entdecken einen Wal!

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Es ist ein Buckelwal. Unser Skipper Mark meinte, es seien sogar zwei und für die zusätzliche Whalewatching-Tour sollte uns der Trip nun pro Person eigentlich 50 bucks mehr kosten;).
Mark (rechts im Bild) möchte nun die Segel hissen, schliesslich ist das ein Segeltörn, und Michael geht ihm tatkräftig zur Hand.

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Leider flaut genau in dem Moment, in dem die Segel gehisst sind, der Wind wieder ab. Schade, aber so kann es gehen. Dann begleitet uns ein Seeadler ein Stück und unser Hostie Kirby wirft ihm ein paar Leckerbissen zu, welche er mehr oder weniger geschickt im Fluge fängt.

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Es ist ein Jungtier und Kirby meinte, er müsse noch etwas üben. Während unserer Tour sehen wir immer wieder herrliche einsame Buchten.

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Hier möchte man am Liebsten von Anker gehen und etwas bleiben!
Uns steht jedoch unser letzter Schnorcheltrip an der Blue Pearl Bay bevor. Ich musste mich arg dazu überwinden, denn das Wetter war in dem Moment wiedermal extrem garstig und kalt. Als wir in das Beiboot einstiegen, meinte der eine Engländer, „na wenigstens regnet es nicht“ und was passierte? Der Himmel öffnete seine Schleusen! Wir meinten dann, es seien wohl definitiv zuviele Engländer an Bord☺! Zum Glück habe ich mich überwunden, denn das Schnorchelerlebnis war Extraklasse!!! Es wimmelt hier nur so von Fischen!

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Hier eine noch unbekannte Spezies, den Bewegungen nach mit einem Walross verwandt☺.

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Wunderschöne Fische!

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Und dieser dunkle Geselle ist gut und gerne einen Meter lang!

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Mark hatte uns darauf vorbereitet, dass wir ihn sehen könnten, denn bei seinem Anblick seien anscheinend vor Schrecken bereits einige Schnorchler in Panik geraten. Er ist zwar gross, aber völlig harmlos.

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Und auch wunderschöne und spezielle Korallen sind hier wieder zu sehen!

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Schliesslich ankern wir in der Stonehaven Bay für die Nacht. Leider ist es auch heute Abend kein Wetter zum freiwillig draussen sitzen. Viel zu kalt und zu nass. Der Wellengang war auch heute nicht immer freundlich zu unseren armen Seekranken, aber heute Abend ist es nun wenigstens ruhiger und alle können sich schliesslich in der warmen Kajüte aufwärmen und werden sachte in den Schlaf gewiegt.

18. August 2016 Logbucheintrag Segeltörn Whitsunday Islands Tag 2 Teil 1

Der nächste Morgen begrüsst uns mit immer noch hohem Wellengang aber schönem Wetter!

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Wir legen an der Tongue Bay an.

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Hier bringt uns Mark mit einem kleinen Gummimotorboot an Land.

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Links seht ihr übrigens unser Schiff „Prima“ vor Anker liegen. Natürlich geht eben jetzt ein Schauer nieder, aber dafür sehen wir einen hübschen Regenbogen.
Von der Tongue Bay aus besuchen wir den berühmten Whithaven Beach. Dazu werde ich aber einen extra Beitrag schreiben. Nur soviel schonmal dazu: Das Wetter war genau zum richtigen Zeitpunkt perfekt!☺
Wieder an Bord geht es weiter.

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Dann ist der nächste Schnorcheltrip bei Dunhell Island angesagt.

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Da es gestern abend ja so wahnsinnig kalt war, verzichte ich auf diesen Schnorchelgang und freue mich auf den Letzten, der dann ganz besonders toll werden soll. Michael macht aber tapfer mit

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und dank dem etwas schöneren Wetter war es anscheinend auch gar nicht so kühl wie gestern. Hier ein paar Fotos der Unterwasserwelt.

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Dann etwas später, wir sind eben unterwegs zu unserem letzten Schnorchelspot für heute, geht plötzlich ein heftiges Rütteln durch unser Boot. Und ich muss sagen, wenn der Captain an Bord ruft: „Holy shit, what was THIS???“ ist das nicht eben beruhigend😮. Mark prüft den Motor. Alles scheint o.k. zu sein, das Rütteln wiederholt sich nicht. Kurz darauf erfahren wir den Grund: Ziemlich genau unter uns, bei den Hook Islands hat sich ein Seebeben von 5.8 ereignet! Zum Glück hat es keinen Tsunami ausgelöst, auf dem Festland sei es aber auch heftig zu spüren gewesen!

17. August 2016 Logbucheintrag Segeltörn Whitsunday Islands Tag 1

Heute beginnt unsere 2-tägige Segeltour mit dem Segelboot „Prima“ durch die Whitsunday Islands! Eine mehrtägige Segeltour einmal zu erleben hatte ich mir schon lange gewünscht und mit dem Abschiedsbatzen meines Betriebes haben wir es uns wahr gemacht. Vielen Dank noch einmal für das grosszügige Geschenk, liebe kbl-er!
Zuerst müssen wir im Hafen von Airlie Beach noch etwas warten, denn die Tour startet erst um 13 Uhr.

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Alles was man braucht für zwei Tage und Nächte an Bord haben wir in zwei kleine Taschen gepackt, denn viel Platz an Bord werden wir nicht haben. Unser Spaceship haben wir auf einem 8A$ pro Tag teuren, aber dafür videoüberwachten Parkplatz am Hafen abgestellt.
Die Marina von Airlie Beach.

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Nach einem ersten kräftigen Regenschauer und einer gründlichen Einführung unseres Skippers Mark zu wichtigen Themen wie z. B. Mann über Bord oder die Toilettenbenutzung😆, tuckerln wir aus dem Hafen.

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Die ersten paar Stunden ist es noch recht sonnig und wir können die Zeit an Deck geniessen

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Dann gehen wir bei den Cave Coves das erste Mal schnorcheln. Leider macht ausgerechnet jetzt das Wetter zu und die Sicht ist nicht so toll. Aber schöne Korallen sehen wir!

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Obwohl wir beide lange Anzüge (Stinger Suits) tragen, zittern wir vor Kälte als wir aus dem Wasser kommen. Brrr, war das kalt! Zum Glück gibt es bald etwas Leckeres und Warmes von unserem Hostie Kerbie zu Essen und wir können uns wieder etwas aufwärmen.

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Wir befinden uns auf einem Einmaster. Viel Platz an Bord gibt es nicht, es können maximal 12 Personen (plus Skipper und Hostie, welche auf Deck schlafen) hier untergebracht werden. Zwei der Kajüten sieht man hinten im Bild. Die Linke war unsere. Im Vordergrund dann der Essbereich, welcher am Abend in 4 weitere Schlafplätze umgewandelt wird. Das Wetter ist sehr wechselhaft. Manchmal kommt die Sonne hervor, juheee!

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und dann zeigt sich das Wetter wieder von seiner garstigen Seite. Zu Michaels Leidwesen stellte sich mit dem Regen auch ein hoher Wellengang ein und das Schiffchen machte ganz schöne Berg- und Talfahrten bis wir im Nara Inlet endlich für die Nacht ankern konnten. Da sich die Seekrankheit besser auf Deck an der frischen Luft mit Blick aufs Land ertragen lässt, mussten er und einige andere Mitreisende trotz Dauerregen mit dem Skipper an Deck ausharren. Ich jedoch scheine zum Glück den Magen eines alten Seebären zu haben und bleibe verschont und dankbar unter Deck an der Wärme.

16. August 2016 Airlie Beach

Da erst morgen unsere Segeltour startet, müssen/dürfen wir den heutigen Tag hier im Touri-Ort Airlie Beach verbringen. Das Wetter ist mal so, mal so, nicht gerade entzückend und wir beschliessen erstmal von unserem Flametree Campground aus, den nahen Conway Nationalpark bei Shute Harbour zu besuchen.

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Hier führt eine Wanderung zur Coral Bay.

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Eine Bucht mit wirklich aussergewöhnlich vielen toten, angeschwemmten Korallen am Strand. Da es ein Nationalpark ist, nehmen wir natürlich nichts mit. Und auf dem Rückweg krieg ich einen weissen Kakadu vor die Linse!

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Nicht zu überhören, diese Gesellen:)!
Um 15 Uhr müssen wir in Airlie Beach für unsere Segeltour einchecken und so laufen wir noch der hübschen Uferpromenade entlang.
Kunst aus Sand.

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Ich würde empfehlen, den Walk eher bei Flut zu machen. Bei Ebbe sieht der Strand nicht eben entzückend aus.

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Zwischendurch wird Schokoglace genossen

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ein Mittel gegen meine fiesen Sandflie-Stiche an den Beinen (jucken im Fall um einiges mehr als Mückenstiche!) gekauft und dann gehts weiter dem Beach Walk entlang.

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Auch Airlie Beach kann mit einer Bade-Lagune aufwarten.

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Ein lustiges Vögelchen am Wegesrand.

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Wir verlaufen uns noch ziemlich auf der Suche nach unserem Reisebüro für die Segeltour und müssen schliesslich den Bus zurück nehmen, aber schlussendlich klappt alles.
Und schon tauchen die nächsten dunklen Wolken am Himmel auf.

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Wie wohl das Wetter in den nächsten paar Tagen bei unseren Segeltörn in die Whitsunday Islands aussehen wird? Auf jeden Fall hoffen wir, dass unser Boot etwas vertrauenswürdiger aussieht als dieses hier:)!

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15. August 2016 Kängis und ein Schnabeltier

Was sind denn das für Spuren im Sand?

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Genau: Kängurus!

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Und zwar direkt am Strand vor dem Tourist Park von Cape Hillsborough.

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Man muss jedoch früh aufstehen. Sie sind nur zwischen 6-6.30 Uhr hier anzutreffen. Ein schöner Sonnenaufgang blieb uns verwehrt und das Licht so früh am Morgen war durch das schlechte Wetter auch sehr schlecht zum Fotografieren.
Die Kängurus waren aber zum Glück nicht sonderlich scheu und grasten die Bäume am Strand nach frischen Blättern ab.

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Das Wetter versprach nicht besser zu werden und so beschlossen wir trotz dem super gelegenen Campground hier direkt am Strand, weiterzufahren.

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Unser nächstes Ziel ist der Eungella Nationalpark.
Der Weg dorthin zieht sich und die letzten paar Kilometer gehen steil und kurvig bergauf. In diesem Nationalpark soll man die besten Chancen haben die speziellen Schnabeltiere (auf englisch Platypus) zu sehen.
Wir halten an der Brücke, starren ins Wasser und tatsächlich: Bereits nach kurzer Zeit sehen wir einen Platypus!

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Er ist viel kleiner als wir ihn uns vorgestellt haben. So ca. 40 cm lang.

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Aber wir sind begeistert! Bald darauf ist er nicht mehr zu sehen. Ein Australier erzählte uns, er sei jetzt schon 25 Jahre in Australien und habe noch nie einen Platypus gesehen!
Wir laufen noch zu den beiden Plattformen, aber sehen „nur“ noch Schildkröten, keine weiteren Schnabeltiere mehr. Die beste Zeit sie zu sehen, ist sonst sowieso die Dämmerung.

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Schnabeltiere fürchten sich übrigens vor Regenschirmen:), da diese Raubvögeln ähneln.
Eigentlich hatten wir ja vor hier im Park zu campen, aber die Registrierung für den Nationalpark-Campground hat nicht geklappt (ein unglaublich kompliziertes System haben die hier in Queensland:() und es war kalt und sah nach Regen aus, so beschlossen wir dann doch schon heute nach Airlie Beach zu fahren. Auch dort hat es in der Nacht nur eines gemacht: Nämlich geschüttet wie aus Kübeln! Brrrr…

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Aber hier hatten wir wenigstens eine Camp-Kitchen und wir konnten uns noch im Trockenen Znacht machen und warm duschen. Und in unserem Spaceship können wir auch schön im Trockenen schlafen, was wir schon sehr zu schätzen wissen!

14. August 2016 Schnorcheln Horseshoe Bay und Cape Hillsborough

Der Vogel des heutigen Tages: Der Pfau. Zuhause auf unserem Campingplatz.

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Heute laufen wir zuerst auf den Aussichtspunkt oberhalb der Horseshoe Bay.

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Wunderschön der Blick auf die Bucht.

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Aber auch der Blick in die andere Richtung lohnt sich. Im Hintergrund sieht man bereits die Whitesunday Islands.

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Und was wir auch von hier oben bemerken: Erstens das Wasser an der Bay ist heute viel ruhiger als gestern und es hat ein Riff am Rande!

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Also nichts wie los wieder runter, den Schnorchel ausgepackt und ab ins Wasser.

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Wir sehen intakte Korallen, ein paar Fische und Michael sogar einen Stachelrochen!
Dann wird es aber Zeit weiterzufahren. Einen Abstecher machen wir noch auf den Flagstaff Hill bei Bowen, wo man eine super Aussicht auf die Whitesunday Islands hat.

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Da wir unsere gebuchte Segeltour in die Whitesundays erst am 17.8. machen können (vorher war alles ausgebucht auf unserem gewünschten Boot), holen wir nun ein paar Ecken vor. So z.B. eine Übernachtung am Cape Hillsborough.
Die Hauptattraktion hier sieht man erst am nächsten Morgen früh und so erkunden wir erstmal einfach ein wenig den Strand.

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Es ist Ebbe und so können wir weit rauslaufen.

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Ein Spielzeug für Michael:).

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Aber was man auf den Fotos nicht sieht: Es ist wahnsinnig windig und am Abend wird es dann richtig ungemütlich. Wir gehen früh ins Bett und stellen den Wecker auf 6 Uhr.

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