25. November 2016 Weintour Margaret River Teil 1

Um Margaret River herum gibt es unzählige Wineries, die ihre Tore dem Publikum geöffnet haben. Da wir strikte dem Credo folgen „Dont drink and drive!“ haben wir eine Tour gebucht. Nach dem Surfen am Morgen früh, werden wir um 9.30 Uhr von Sue, unserer Tourguide und Fahrerin in Prevelly abgeholt. Nach ein bisschen Sightseeing an der Küste…

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… fährt sie uns zum ersten Weingut namens „Watershed“.

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Nur zwei Prozent der australischen Weinproduktion kommt aus dieser Region, aber dafür werden viele Premiumweine hier hergestellt. Wie wir es auch von zuhause kennen, werden vor den Reben jeweils Rosenstöcke angepflanzt.

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Dies sieht nicht nur hübsch aus, sondern die Rosensträucher fungieren als Krankheitsindikator. Gibt es einen Schädlingsbefall, sieht man dies als Erstes den Rosen an. In der Tour sind auch Tastings inklusive. Da wir es uns natürlich nicht gewohnt sind, bereits um 10 Uhr zu trinken, gehen wir es langsam an.

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Wir können auch einen Blick in den Lagerungsraum werfen.

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Auf die nächste Winery namens „Voyager“ habe ich mich ganz besonders gefreut. Sie ist für jeden Pflanzenliebhaber ein Augenschmaus!

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Es hat einen herrlichen Rosengarten.

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und auch die restliche Parkanlage ist wunderschön!

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Leider ist für hier etwas wenig Zeit eingeplant, so beschliessen wir morgen privat nochmals kurz vorbeizuschauen.

24. November 2016 Margaret River Region Zentrum

Margaret River ist vor allem für zwei Dinge bekannt: Surfen und Wineries. Die unzähligen Weingüter werden wir morgen auf einer Tour besuchen. Heute haben wir auf der Fahrt südwärts schon mal einen Blick auf eine davon geworfen. Da können wir uns ja auf morgen freuen!

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Heute habe ich Lust auf Baden. Da bietet sich die Cowaramup Bay bei Gracetown an.

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Zwar klein, aber sehr ruhiges, klares Wasser. Und es stinkt nicht nach Seetang!

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Es ist sehr erfrischend. Michael verzichtet: Bei solchen Temperaturen geht er nur noch mit Neopren und Surfbrett ins Wasser.😆
Etwas die Füsse vertreten wollen wir uns auch noch und machen bei Ellensbrock Homestead eine kurze Wanderung. Ellensbrock wurde 1857 von einem der ersten Siedler in diesem Distrikt als Rinderfarm erbaut.

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Die Wanderung führt durch dichtes Grün zum Meekadarabee Wasserfall.

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Einen Wasserfall finden wir hier nicht, nur ein kleines Rinnsal. Aber es ist ein ruhiger Ort (wir sind wieder einmal alleine hier) und die Aborigines haben dieser Quelle den schönen Namen „Badeplatz des Mondes“ gegeben.

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Toll finde ich es jeweils, hier Pflanzen zu entdecken, die ich von Zuhause nur als Zimmerpflanze kenne!

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Dann erreichen wir Prevelly. Wenn man von Margaret River als Surfmekka spricht, meint man eigentlich die Strände um Prevelly.

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Hier ist alles aufs Surfen eingestellt. Viele Schautafeln erzählen so einiges zur Surfgeschichte dieses Spots.

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Morgen früh wird Michael hier surfen gehen, aber heute Abend sind die Wellen wie immer zu dieser Jahreszeit in dieser Gegend nicht so gut. So besichtigen wir erstmal die diversen Spots.
Am Besten scheint momentan Rivermouth zu sein.

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Wie der Name schon sagt, trifft hier der Margaret River auf den Ozean.

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So sieht man hier meist auch Familien am Baden und Spielen. Für die nächste zwei Nächte haben wir uns auf dem Prevelly Caravan Park eingemietet. Ein schön grüner Park, aber mit vielen Mozzies und uralten Sanitäranlagen. Die Anfahrt von Margaret River ist nur kurz und dieser Platz hier auch nicht in Laufdistanz zu den Beaches, also könnte man ebenso gut in Margaret River übernachten.

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23. November 2016 Margeret River Region Norden

Am nächsten Morgen früh muss Michael nur über die Strasse laufen und schon ist er am Surfstrand.

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Wir beschliessen hier gleich noch um eine Nacht zu verlängern auch wenn der Platz mit 38A$ nicht gerade günstig ist. Danach fahren wir langsam Richtung Margaret River entlang der  schönen Caves Road. Wir machen unterwegs aber immer wieder Abstecher an die Küste, wo dies mit einem 2WD Wagen möglich ist. Hier zu den Canal Rocks.

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Man kann über eine kleine Brücke auf die Felsen laufen.

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Man hat Blick auf eine schmale Felsschneise und wenn das Wasser hier hineindonnert ist das recht imposant!

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Hier nochmal der Blick zurück.

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Unser nächster Stop, die Injidup Beach.

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Der Aussichtspunkt überzeugt uns: Da müssen wir runter!☺

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Eine tolle Beach!

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Und danach all die Stufen wieder rauf. Hierhin, so scheint es, verirren sich momentan noch nur Einheimische. Ein Geheimtipp also!

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In Margaret River dann gilt es einiges zu Organisieren, Einzukaufen etc. Dann fahren wir zurück ins hübsche Yallingup.

22. November 2016 Eagle Bay und Meelup Beach

Auf dem Rückweg vom Kap sollte man auf keinen Fall die Schleife über die Meelup Beach Road zur Eagle Bay und den anderen Beaches hier auslassen.

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Sie sind ein Traum!

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Die Farben würden fast zur Karibik passen, wäre das Wasser nicht so kühl😆.

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Die Strände weiter östlich der Eagle Bay sind dann mindestens ebenso schön. Ich lasse jetzt einfach die Bilder sprechen…

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Eine davon war die Meelup Beach, aber ich weiss nicht mehr welche.

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Dann geniessen wir noch einen gemütlichen Abend auf unserer Campsite.

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Und schliesslich checken wir „vor der Haustür“ noch schnell die Wellen für morgen früh.

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22. November 2016 Busselton Jetty und Cape Naturaliste mit Walen

Heute geht die Fahrt weiter gen Süden. Da das Gebiet südlich von Fremantle stark verbaut ist, fahren wir gleich durch bis Busselton. Dieser Ort ist für seinen Pier bekannt, der anscheinend mit 1,8 km der längste der südlichen Hemisphäre sei.

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Man könnte ihn gegen ein kleines Eintrittsgeld erlaufen oder es fährt sogar ein kleiner Zug hinaus☺. Das lassen wir für heute bleiben, geniessen aber an der schicken Strandpromenade einen Snack vor der Weiterfahrt.

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In Yallingup sichern wir uns auf dem hübschen Campground an der Beach einen Stellplatz und fahren dann noch hoch zum Cape Naturaliste, welches zum Leeuwin Naturaliste NP gehört. Hier steht ein hübscher, kleiner, weisser Leuchtturm.

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Die schöne Heidelandschaft hier kann man auf kurzen Wanderwegen erkunden.

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Wir wählen denjenigen zum Whale Lookout.

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Und wie immer bei Tiersichtungen lohnt es sich etwas Geduld zu haben. Ein Boot taucht auf und plötzlich sehen wir tatsächlich kurz davor ein paar Wale, wahrscheinlich Buckelwale.

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Da im Moment die Saison ist, in der die Weibchen mit ihren Jungen zurück zur Antarktis schwimmen, sieht man auf dem nächsten Bild wahrscheinlich eine Buckelwal-Mama mit Kind.

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Auf dem Rückweg gucken uns aus dem Gebüsch dann noch diese Augen an: Ein Tannzapfen-Skink.

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21. November 2016 Fremantle Prison

Die zweite Besichtigung heute ist ein Muss, wenn man in Fremantle ist. Das berühmte Fremantle Prison.

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Es gehört zum Unesco Weltkulturerbe. Eine der Führungen mitzumachen ist empfehlenswert, wenn auch nichts für allzu sensible Gemüter, da gespickt mit schaurigen Geschichten.

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Es wurde in den 1850er Jahren von deportierten Sträflingen erbaut. Diese wurden in dieser Zeit zuhauf von der britischen Krone zum Teil wegen Bagatelldelikten ins ferne Australien geschickt. Die wenigsten konnten sich nach Ablauf ihrer Strafe eine Rückreise ins Mutterland leisten. Böse Zungen behaupten England wollte so seine übermässig wachsende Unterschicht loswerden… Noch bis 1991 diente es als Hochsicherheitsgefängnis.

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Wir machen eine etwas mehr als einstündige Führung mit, welche einen guten Einblick in das Leben der Häftlinge gibt. Der Gang eines Zellentraktes.

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Die Wärter taten gut daran, nie in der Mitte des Ganges zu laufen, nicht selten kam nämlich sonst etwas von oben geflogen. Mit Vorliebe den Inhalt dieses Kübels, welches sich übrigens die Insassen einer Zelle für ihr „Geschäft“ zu teilen hatten.

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Die Zellen waren winzig. Ganz zu Beginn schlief man noch auf diesen Hängematten, da diese günstiger und leichter von England hierher zu transportieren waren.

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Der Versuch mit diesen Chemietoiletten in den Zellen gab man wieder auf, da die Insassen entdeckten, dass sie eine alkoholhaltige Reinigungsflüssigkeit enthielten…

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Die Arbeit in der Küche war immer am begehrtesten, aber sie stand nur Häftlingen zu, denen man vertraute, wird doch dort mit Messern hantiert.

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Zwischen den Arbeitsschichten wurde bei jedem Wetter Aufenthalt in diesen Innenhöfen gewährt. Obwohl sich anscheinend einige auf diese Stunden nicht sonderlich gefreut haben, herrschte dort doch die Macht des Stärkeren und die Wächter schauten des Öfteren lieber mal weg….  brrrr…😰

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1988 fand hier der grösste Gefängnisaufstand der australischen Geschichte statt. Es war Weihnachten und unglaublich heiss (weit über 40°C!) in den Zellen und ein unbeliebter Aufseher hatte disziplinarische Massnahmen an einem Häftling geübt, da suchten die Häftlinge eines Zellenblocks alle brennbaren Materialien zusammen und steckten diese in Brand. Die Aufseher, welche es noch in den anderen Block geschafft hatten, hatten die Anweisung diesen abzuriegeln. Die Feuerwehr kam mit ihrem Gefährt nicht durch den Haupteingang, da dieser noch für Ross und Wagen gebaut wurde. Ein Fiasko! Man stelle sich dieses Höllenszenario einmal vor! Wie durch ein Wunder wurde niemand getötet, aber natürlich Unzählige schwer verletzt.

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Dies war mit ein Auslöser dieses schrecklich veraltete Gefängnis dann 1991 endlich zu schliessen.
Als Letztes liess man uns dann noch in das Innerste des Gefängnisblocks. Hier befanden sich die Einzelzellen für die ganz bösen Kerle. Die längste Zeit welche einer hier ohne Freigang in dieser Zelle absitzen musste war 6 Jahre! Man stelle sich das mal vor! Die Zelle Nr.1 hingegen war immer demjenigen vorbehalten, welcher am nächsten Tag vor den Allmächtigen treten musste.

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Ein Schnaps und ein Sack über den Kopf und ab gings in die Henkerkammer.

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In den 1960er Jahren wurde hier der letzte Mann erhängt, ein Serienkiller welcher in Perth und Umgebung wahllos Menschen erschoss.
Ein Gefängnis mit schaurigen Geschichten, wo Menschenrechte noch mit den Füssen getreten wurden… Da soll mir noch einer sagen, früher war alles besser…

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21. November 2016 Fremantle Brewery Tour

Wir haben gestern bemerkt, dass man in Fremantle locker mehrere Tage verbringen könnte und so hängen wir noch einen Tag an. Zuerst werden aber wieder die besseren Wellen am Morgen zum Surfen genutzt. Wie das Bild zeigt werden manche Strände überwacht. Heute hatten wir sogar einen lautstarken Hai-Alarm Test.😫

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In Fremantle sichern wir uns auf einem Campingplatz einen Stellplatz, von wo aus wir, nach ca. 15 minütigem Fussweg, mit dem Gratisbus ins Städtchen fahren können. Darf ich übrigens vorstellen: Unser neuer Camper.

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Wir wollen nämlich heute eine Brauerei besichtigen und da bei uns die Devise herrscht: „Don’t drink and drive!“ kommt uns diese Möglichkeit ganz gelegen.

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Es ist die Micro-Brewery „Little Creatures“, welche wir besuchen. Für 12A$ wird uns viel über die Geschichte des Biers und die Herstellung (was natürlich vor allem Michael interessiert) erzählt.

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Das Besondere hier: Die ganze Anlage ist sehr offen gestaltet. So befindet sich die Bar gleich bei den Kesseln, der Verarbeitungsprozess ist zu hören und zu riechen.

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Dann können noch einige Biere probiert werden. Da ich bei Bieren heikel bin, schmeckt mir nur eines davon einigermassen. Zwei schmecken so stark nach Hopfen, dass wir uns einig sind, dass das wohl eher Medizin ist😆. Aber trotzdem, die Tour war sehr informativ und die Anlage sehenswert.

20. November 2016 Fremantle

Nachdem Michael an der Scarborough Beach für 150A$ für 2 Wochen ein Surfbrett gemietet hat und auch noch an der nahen Trigg Beach ein paar Wellen gesurft hat, fahren wir nach Fremantle. Ein sehenswertes Städtchen gleich unterhalb von Perth gelegen. Wir parken in den Nähe des Hafens, wo wir uns mit Fish&Chips stärken.

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Fremantle, von den Einheimischen kurz Freo genannt, kann mit einigen historischen Gebäuden aufwarten. Der Fremantle Market hat heute seine Tore geöffnet. Neben viel Handwerklichem, aber auch Früchte und Gemüse hat es auch einige Essstände, welche verlockend duften. Hätten wir uns nur nicht den Magen mit Fish&Chips vollgeschlagen!

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Auch die Kirchen…

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… und die historischen Häuserzeilen sind sehr sehenswert.

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Im Visitor Center im Städtchen decken wir uns mit Infomaterial ein. Dann laufen wir weiter zum „Old Round House“.

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Dies ist das älteste Gebäude Fremantles, 1830 von Sträflingen erbaut. Lange Zeit diente es als Gefängnis.

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Im Innenhof sind noch einige Objekte dieser Zeit zu besichtigen und es wird aufgezeigt wie das Leben dazumal in den Kolonien war.

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Der Blick vom Roundhouse aus in den Hafen.

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Ein Tunnel, welcher während der Walfangzeit erbaut wurde um die Erzeugnisse aus dem Walfang direkt vom Hafen in die Stadt zu bringen, führt unter der Festungsmauer hindurch.

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Nach einem kurzen Spazierweg gelangt man zur Shipwreck Gallery. Hier werden Relikte aus den verschiedenen gesunkenen Schiffe der Gegend ausgestellt. Und das sind so Einige… Spannend, was man da so alles gefunden hat, von Geschirr über Münzen, Gallionsfiguren, Lampen, eingemachtes Gemüse etc. etc. Wir bewundern auch den Schiffsrumpf der sagenumwobenen „Batavia“.

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Das holländische Schiff zerschellte 1629 vor der westaustralischen Küste. Die schaurige Geschichte erzählt, dass der Kapitän und ein paar Gefährten Hilfe holen wollten und die restliche Besatzung zurückliessen. Unglücklicherweise dauerte dies viel länger als geplant und als sie zurückkehrten hatte eine Gruppe Meuterer einen Grossteil der Reisenden, auch Frauen und Kinder, getötet. Die Meuterer wurden daraufhin bis auf ein paar Wenige, welche man auf dem Festland in der Wildnis in der Nähe des heutigen Kalbarri aussetzte, hingerichtet.
Der Eintritt zum „Old Round House“ und der „Shipwreck Gallery“ ist übrigens gratis. Eine kleine Spende ist aber angebracht. Wir bewundern noch das Riesenrad …

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… und das man hier Liegestühle auf alten Schienen zum Relaxen im Park anbietet☺.

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18.+19. November 2016 Camperübernahme

Am nächsten Tag gibt es viel zu Planen und Organisieren. Wir müssen es ausnutzen, wenn wir im Hostel für einmal rund um die Uhr Internet haben. Denn ohne Internet ist die Planung schwer. So konnte ich mir z.B. endlich den Reiseführer für Neuseeland auf mein Smartphone laden. Zwischendurch kommt aber Michael doch noch zum Surfen an der Scarborough Beach und ich zum Sünnele und Lesen.

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Am 19. dann übernehmen wir wiederum bei Apollo einen kleineren und um einiges günstigeren Hi-Top Camper. Die Strecken, die wir noch in diesen letzten 2 Wochen im Südwesten von Australien fahren wollen, sind allesamt 2WD tauglich. Wiederum wird der (diesmal um einiges neuere Wagen) auf Herz und Nieren geprüft und dann übernachten wir noch einmal auf dem hübschen Big4 Campground in Perth um am Strom alle Features des Wagen zu testen.

17. November 2016 Perth DNA-Tower und CBD

Als Letztes hier im Kings Park besichtigen wir noch den DNA-Tower, der etwas versteckt am anderen Ende des Parks liegt.

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Seine Form entspricht der Doppelhelix der DNA. Für Kinder spannend, da man gleichzeitig losrennen und schauen kann wer als Erster oben ist☺.

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Wie damals 2011 in Sydney ist es uns wieder passiert: Wir haben viel zuviel Zeit in diesem tollen Stadtpark vertrödelt. Nun ist es höchste Zeit auch noch einen Blick auf die Innenstadt von Perth zu werfen.

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Faszinierend auch hier wieder: Alte Gebäude von hochmodernen Hochhäusern umzingelt.

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Die kitschige Weihnachtsdeko in den Strassen kommt uns irgendwie grotesk vor.

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Durch dieses Tor gelangt man in den London Court, eine kleine Einkaufsstrasse. Wir haben sie gleich in Winkelgasse umbenannt.😆

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Hier befindet sich in einer Seitengasse die General Post Office, wo wir tatsächlich unser neues Exemplar eines Akku-Aufladegerätes in Empfang nehmen können (der fleissige Leser erinnert sich sicher, dass sich das vorige Exemplar im Cape Range NP in Rauch aufgelöst hat😆). Dann laufen wir noch runter zum Hafen, Elizabeth Quay genannt. Hier verpassen wir nur um ein paar Minuten die Gelegenheit auf den futuristischen Bell’s Tower zu steigen.

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So gucken wir ihn uns halt nur von unten an. Elizabeth Quay wird momentan architektonisch aufgemotzt. Einiges ist bereits fertiggestellt, wie z.B. diese Fussgänger/Velobrücke.

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Ob dieser surfende Pinguin am Fusse der Brücke noch Kunst ist, darüber lässt sich sicher wunderbar streiten.😆

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Auf jeden Fall sehr beeindruckend ist die Sicht von hier auf das CBD mit den vielen Hochhäusern.

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Von hier nehmen wir zurück dann den blauen Cat-Bus. So heissen hier in der Innenstadt die vier Gratis-Bus-Linien, passend an den Haltestellen durch eine schwarze Katze symbolisiert.

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Nicht nur deswegen gefällt uns Perth sehr gut: Die Stadt ist sympatisch, für eine Grossstadt recht relaxed und vielleicht etwas zu steril.