10.-12. September 2016 Vorbereitungen Australia im Surfcamp Seminyak

Diese Tage verbringen wir zum Abschluss hier auf Bali nochmals im Kima Surfcamp, dieses Mal in Seminyak.

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Es gibt immer noch viel zu organisieren. Die ersten Tage in Australien durchs Red Center rund um Alice Springs wollen geplant sein. Sven wird unser „Route-Tracker“ sein, damit jemand weiss wo wir uns gerade ungefähr aufhalten. Denn wir stellen uns jetzt mal darauf ein, dass wir uns im Outback meist in wififreien Zonen aufhalten werden und auch Empfang für das Handy wird oft nicht vorhanden sein. Wir werden uns aber auf den üblichen Touristenrouten bewegen, werden also schon nicht verlorengehen☺! Und für den schlimmsten Fall hätten wir einen Notfallsender dabei. Der Blog wird also ab sofort nur noch sporadisch (dann aber dafür wahrscheinlich in grossen Happen) gefüttert werden😆. Daneben müssen wir Einkaufslisten für den Ersteinkauf in Alice Springs erstellen (zwei Seiten!) und Checklisten für die Camperübernahme (drei Seiten!). Wir sind also gut beschäftigt und nun hoffentlich auch gut vorbereitet für unser nächstes Abenteuer Outback Australien!

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9. September 2016 Der Osten Balis 3. Teil

Der Palast von Klungkung ist wirklich sehr sehenswert.

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Dieser schwimmende Pavillon wurde in den 1940er Jahre gebaut. Zu der Anlage gehörte aber  ursprünglich ein ganzer Königspalast aus dem 17. Jahrhundert. Dieser wurde dann 1908 von den Holländer weitgehend zerstört. Nur dieses Eingangstor blieb erhalten, welches den Balinesen nun heilig ist.

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Als letztes Ziel besuchen wir noch die Elefantenhöhle Goa Gajah. Sie liegt unten in einer Schlucht.

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Dieser riesige Baum mitten in der Anlage umgeben von Palmen ist den Balinesen heilig.

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Warum der Tempel Elefantentempel heisst, ist nicht ganz geklärt, denn im 11. Jahrhundert als der Tempel erbaut wurde gab es keine Elefanten auf der Insel.
Die Höhle, welche früher von Einsiedlern bewohnt wurde, hat eine exakte Nord-Südausrichtung.

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Im Innern befindet sich eine Ganesha-Statue.

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Und die drei wichtigsten Gottheiten: Brahma, Vishnu und Shiva.

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Da man hier auch viele buddhistische Relikte fand, nimmt man an, dass diese Anlage damals friedlich nebeneinander von beiden Religionen genutzt wurde.
Erst 1954 wurde diese Quellen mit grossem Wasserbecken direkt vor der Höhle entdeckt und wieder ausgegraben.

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Wenn Geld vorhanden ist, wird weiter restauriert. Die Quellnymphen.

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Wir dürfen noch einen kurzen Blick in den Hintergrund des Tempels werfen, wo eine traditionelle Kochstelle bereitsteht. Hier können Vorbereitungen für Zeremonien im Tempel vorgenommen werden.

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Der vordere Teil des Tempels wurde erst kürzlich restauriert und glänzt nun goldig in den Himmel.

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Danach reicht es für heute. Eine tolle Tour, die uns die Kultur und Geschichte Balis etwas näher gebracht hat.

9. September 2016 Der Osten Balis 2. Teil

Unser nächstes Ziel: Die Fledermaushöhle Pura Goa Lawah. Es ist einer der Nationaltempel Balis, darum ist ein Sarong wieder Pflicht. Michael und unser Guide.

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Der Eingang zum Tempel.

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Die vergoldete Fledermaus am Eingangstor verrät, was wir zu erwarten haben.

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Ein Mythos sagt, dass diese Höhle einen Gang bis zum Muttertempel am Fusse des Vulkans Agung haben soll.

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In der Höhle hängen dann tatsächlich Hunderte von Fledermäusen.

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Da es sich um einen der heiligsten Tempel Balis handelt, ist eigentlich immer etwas los. Auch jetzt findet sich eben eine Familie zum Beten und Opfergaben bringen ein.

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Gelb und weiss sind übrigens die sakralen Farben hier, darum ist das Kleidungsoberteil bei Festen meist in diesen Farben und auch die Skulpturen im Tempel sind in diese Farben gehüllt.

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Dieses Symbol findet man in vielen Tempeln und hat nichts mit dem Hakenkreuz aus dem Nazi-Deutschland zu tun. Es symbolisiert im Hinduismus den ewigen Kreislauf von Geburt und Tod.

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Der Glockenturm mit Holzglocken, die bei Zeremonien geschlagen werden.

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Als Nächstes geht es zu dem schwimmenden Palast von Klungkung.

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Hier gibt es eine offene Gerichtshalle mit berühmten Deckenmalereien.

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Hier wurde über Verbrecher Gericht gehalten und da diese ja nicht lesen konnten, wurden die drakonischen Strafen, welche sie im nächsten Leben erwarten, an die Decke gemalt.

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Daneben gibt es einen Erholungspavillon für den König (natürlich grösser als die Gerichtshalle😆).

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Auch dieser mit Deckenmalereien verziert. Böse Zungen behaupten, der Affe rechts mit dem Gewehr sei ein Holländer☺.

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Das Monument vor der Anlage gedenkt der Schlacht gegen die Kolonialmacht der Holländer 1908 als die Königsfamilie mit ihren treuen Ergebenen kämpfend in einen Massenselbstmord gingen.

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9. September 2016 Der Osten Balis 1. Teil

Für heute hatten wir eine Rundreise mit einem einheimischen Guide durch den Osten Balis organisiert. Man kann seine Wünsche anbringen, was man besichtigen möchte und der Guide schaut dann, was in der Zeit möglich ist. Alles ganz flexibel.
Zuerst fahren wir ganz in den Osten zum Tirta Gangga Wasserpalast.

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Er wurde von einem König 1946 gebaut. Durch den Ausbruch des Vulkans Agung 1963 wurde er zerstört und danach wieder aufgebaut.

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Es gefällt mir hier sehr gut. Eine der schönsten balinesischen Bauwerke, die ich bisher gesehen habe.

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Im Wasser wimmelt es von Kois.

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Und auch heute noch ist ein Teil der Anlage freigegeben zum Baden.

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Unser nächstes Ziel ist dann die Blue Lagoon in der Nähe von Padangbai.

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Eine schöne, etwas versteckte Bucht, wo wir uns etwas entspannen.

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Leider hat Michael immer noch Magenschmerzen und so bleiben wir nicht allzu lange.

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Wir können auch noch einen Blick auf die Bucht von Padangbai werfen mit den vielen kleinen Booten.

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Hier legen auch die Boote zu den Gili Islands ab oder es kann getaucht werden.

8. September 2016 Der Affenwald von Ubud

Wir laufen zurück zum Hotel. Hier ein Bild einer typischen Strasse von Ubud, wenn es ausnahmsweise mal wenig Verkehr hat.

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Auch mitten in Ubud hat es noch Reisfelder. Darauf sind auch Bebek (Enten) anzutreffen, welche einerseits die Schnecken und anderes Ungeziefer vernichten und gleichzeitig das Feld düngen.

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Danach wird zuerst eine Runde im Pool abgekühlt bevor es in den Affenwald von Ubud geht.

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Der Eintritt ist mittlerweile 40’000 Rupien pro Person und zu sehen gibt es natürlich vor allem eines: Viiele freche Makaken-Affen!
Ob halbstark

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Oder ganz jung

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Die erste Lektion zum Thema: Wie schäle ich eine Banane?

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Berührungsängste sind (zumindest auf Seiten der Affen) nicht vorhanden.

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Der Affenwald beherbergt zudem ein paar Tempelanlagen und ist schön schattig.

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Die Affen erobern dann auch gerne die Skulpturen. Wer ist hier der Echte?😆

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Auch gebadet wird gerne und ausführlich.

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Ein Weg führt noch hinunter zu einer weiteren verwunschenen Tempelanlage.

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Bewacht von zwei Waranen aus Stein.

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Eine Brücke aus zwei Drachen führt über den Bach.

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Wer Bananen (sie mögen vor allem die gelbschaligen!) dabei hat, wird sofort von Affen umzingelt und gerne auch beklettert. Darauf haben wir verzichtet.

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Leider klauen sie auch Wasserflaschen und wissen genau wie man sie öffnet. Obwohl es beim Eingang ganz klar steht, dass man sie nicht offen mit rumtragen soll, klappt dies bei so vielen Touristen natürlich nicht.

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Skulpturen.

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„Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen, nichts wissen“…

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Es wird gelaust und gestritten.

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Und Babysaison scheint auch eben zu sein…

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Ein gesunder Respekt den Tieren gegenüber ist aber angebracht, wenn man diese Beisserchen sieht.

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8. September 2016 Ubud Reisfelder

Unsere Unterkunft in Ubud hatten wir erst sehr kurzfristig gebucht. Es ist das Okawati Hotel, es liegt sehr zentral, aber ruhig und wird ebenfalls von Einheimischen geführt. Die Gartenanlage ist sehr hübsch, etwas verwildert (wie bei uns zuhause im Garten😆) und mit vielen balinesischen Elementen.

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Auch hier sind die Kosten von umgerechnet 50 Franken pro Zimmer inkl. Frühstück voll in Ordnung. Leider fehlt ein Safe.
Das Zimmer ist nett, aber das Bad riecht extrem muffelig und Warmwasser ist Glückssache. Hermetisch abgeriegelte Räume funktionieren in den Tropen halt einfach nicht! Aber wir halten uns sowieso meist draussen auf, z. B. auf der hübschen Terrasse bei dem inkludierten Nachmittagstee aus der etwas weniger stylischen Thermoskanne.☺

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Heute Morgen beschliessen wir zuerst eine Wanderung durch die Reisfelder zu machen, denn jetzt ist es noch nicht so heiss. Wir laufen den Campuhan Ridge Walk.
Zuerst laufen wir über eine alte Brücke und kommen an einem Tempel vorbei.

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Der schöne Blick zurück zum Tempel.

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Der Weg führt schön, aber fast ohne Schatten einem Kamm zwischen zwei Tälern entlang.

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Da im Moment das für die Balinesen heilige Fest Galungan stattfindet, sind die Strassen schön geschmückt.

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Im Karsa Cafe machen wir dann an einem hübschen Seerosenteich eine Rast.

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Es gibt leckere Fruchtsäfte. Mmmhhh…

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Von hier aus hat man einen tollen Blick auf die Reisterrassen.

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Und wunderschöne Blumen wachsen da im Garten.

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Da drückt wohl mein Gärtnerherz wieder durch☺.
Ganesha beschützt auch dieses Anwesen.

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Wir laufen noch etwas weiter den Reisfeldern entlang.

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Aber kehren bald um, da Michaels Magen heute etwas grummelig ist.
Zum Galungan Fest macht jede Familie selber eine eigene solch wunderschön verzierte Fahnenstange. Alles von Hand!

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Derselbe Weg mit schönem Blick in die palmenbewachsenen Täler führt uns dann zurück nach Ubud.

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7. September 2016 Wellness und Bali-Food

Bevor wir heute bereits weiterreisen nach Ubud hier ein paar Bilder von zwei sehr empfehlenswerten Aktivitäten auf Bali: Wellness und Essen☺!

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Massagen sind hier sehr gut und günstig. Je nach Qualität und Ambiente zwischen 7-15 Franken pro Stunde. Schuhe werden immer vor dem Eingang ausgezogen.

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Sind die Füsse noch schmutzig, werden sie zuerst noch gewaschen.

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Die Massagen finden dann in klimatisierten Räumen oder auch mal draussen statt.

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Die traditionelle Bali-Massage ist nichts für Weicheier😆. Aber meist kann man man sagen ob man sie soft, medium oder strong möchte. Oft gibt es vorher oder nachher ein Coconut Wasser oder einen Ingwer-Tee. Danach fühlt man sich wie auf Wolken☺!
Und dann noch ein Bad im schönen Pool. Was will man mehr?

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Und jetzt zum Essen: Ich liiiiebe das Essen hier!:):):):)
Nachdem ich sowohl in den USA und auch in Australien mit Burger etc. nicht wirklich glücklich wurde, schwelge ich hier im asiatischen Essen!

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Bereits das Frühstück ist lecker. Eine Früchteplatte ist eigentlich immer dabei.

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Und auch Fruchtsäfte gibt es Leckere! Und Bali Coffee oder ein Teekännchen voll frischer Green-Tea.

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Dann kann man z. B. Pancakes mit Früchten, Coconut Risotto oder auch bereits Mie Goreng (mit Nudeln) oder Nasi Goreng (mit Reis) zum Frühstück kriegen.

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Sonst zum Essen gibt es neben den genannten Bami und Mie Goreng auch herrliche Springrolls, Kare Sayur (ein balinesisches Curry),

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Bebek (Ente) oder den „Catch of the day“ z.B. Mahi-Mahi, Barracuda, Tuna mit verschiedenen mehr oder weniger scharfen Saucen usw. usw. Nur etwas für sehr Mutige ist das Babi Guling (Spanferkel), da man hier wirklich sämtliche Teile des Ferkels ist. Darauf haben wir verzichtet. Grundsätzlich essen wir hier aber nur in der „Touristen-Schärfe“, wir haben das Essen der Einheimischen probiert, aber das brennt wirklich abartig.
Nachtrag: Und die Satay-Spiesschen! Wie konnte ich nur die feinen Satay-Spiesschen vergessen!☺

6. September 2016 Schnorcheln um Menjangan Island

Für heute haben wir einen Schnorchel-Ausflug zu der Menjangan Island vor. Wir werden am Homestay abgeholt und zum Hafen gefahren. In einem kleinen Böötchen tuckerlen wir zur Insel hinaus.

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Auch ein paar Taucher sind an Bord. Aber auch das Schnorcheln ist hier schon der Hammer!
Schwimmen im Aquarium.
Beeindruckend ist hier das steil abfallende Reef an dessen Rand sich die Fische tummeln.

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Der Papageienfisch.

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Ein grosser Needlefisch.

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Viele, viele bunte Fischli.

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Und Nemo haben wir auch gefunden☺.

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Ein Seestern.

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Clownfische.

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Neonblau leuchtende Fischli.

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Auch die Taucher produzieren kuriose Gebilde.

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Die Insel Menjangan.

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Dieser Schnorchelspot ist unser absoluter Lieblingssnorkelspot auf der Welt! Und das für umgerechnet ca. 40 Franken für den ganzen Tag mit Mittagessen. Einfach grandios!

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5. September Traditionen und Bio Rock Reef

Bali ist im vorwiegend muslimischen Staat Indonesien eine Ausnahme: Der grösste Teil der Bevölkerung sind Hindus. In Pemuteran findet gleich am Morgen nach unserer Ankunft eine Verbrennungszeremonie statt. Die Toten werden hier verbrannt und zu diesem Anlass gibt es ein Fest, zu dem alle eingeladen sind. Diese Zeremonie ist für die Hindus sehr wichtig, garantiert sie doch einen guten Übergang in das nächste Leben. Wir sind auch eingeladen dabei zu sein, aus Respekt vor ihrer Kultur kleiden wir uns traditionell mit einem Sarong.

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Auch bei den Herren ist das Vorschrift☺.

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Man trägt den Verstorbenen auf einer schön geschmückten Barre von seinem Wohnort im Dorf zum Versammlungsplatz, wo dann die Verbrennung stattfindet.

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Je grösser die Feier, je mehr Leute dabei sind, je aufwändiger die Deko desto besser.

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Auch wird keine Trauer gezeigt, es ist ein Freudenfest bei dem der Verstorbene noch einmal gewürdigt wird (mit Segenswünschen aus dem Megaphon) und in sein nächstes Leben hinüber begleitet wird.

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Und mindestens eine Person von jeder Familie aus dem Dorf nimmt daran teil oder hilft irgendwie mit. Die ganze Feier kann dann mehrere Stunden dauern und so bleiben wir nicht bis zum Schluss, schwitzen wir doch mittlerweile ziemlich in unseren Sarongs.😥
Dann gehen wir am Strand von Pemuteran schnorcheln.

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Da man das ehemalige Riff hier beim Fischen mit Zyanid zerstört hatte, enstand ein von Umweltschützern, ansässigen Tauchschulen und Hotels initiiertes Projekt zur Wiederansiedelung von Korallen: das BioRock Reef Projekt. Man versenkt Stahlrohre im Wasser durch diese leichter Strom fliesst, dadurch entsteht ein künstliches Riff.

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Wir sehen viele, viele Fischli. Nur leider haben wir die Gopro vergessen, so gibt es Unterwasserfotos erst morgen, wenn wir einen Ausflug zur Insel Menjangan machen.

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Das Spezielle an diesem künstlichen Riff ist, dass man mit den Stahlrohren schöne Konstruktionen z.B. Velos oder Statuen versenkt hat. Man kann sich als Sponsor des Projektes sogar mit seinem Namen in der Tiefe verewigen lassen. Schade, konnten wir keine Bilder machen, aber im Internet findet man einiges dazu.
Den Rest des Tages verbringen wir in unserer schönen Unterkunft. Auch hier eine schön geschmückte Ganesha-Statue im Garten.

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4. September 2016 Fahrt nach Pemuteran

Heute fahren wir ganz in den Nordwesten des Landes nach Pemuteran. Aufs Land:). Den Transfer haben wir über unser Homestay in Pemuteran organisiert und kostet uns 700’000 Rupien (ca. 50 Franken) für fast 4 Stunden Fahrt (und der Fahrer musste dieselbe Strecke bereits herfahren!). Die Fahrt führt uns durch quirlige Städtchen mit unglaublichem Verkehr

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und durch wunderschöne Landschaft.

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Bekannt ist Bali ja für seine sattgrünen Reisfelder.

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Das Bewässerungssystem der Felder ist extrem raffiniert und die Bewirtschaftung der Felder auch heute noch ein knochenharter Job!
Dann erreichen wir unser Taruna Homestay in Pemuteran. Von einer einheimischen Familie liebevoll geführt, war es bereits bei unserem letzten Besuch in Bali ein Highlight.
Unser Zimmer für umgerechnet 50 Franken pro Nacht.

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Das Bett wunderschön mit duftenden Frangipani-Blüten verziert.

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Die Aussendusche unseres Standard-Zimmers.

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Man legt hier unglaublichen Wert aufs Detail. Alles ist mit viel Liebe, Hingabe und Stil hergerichtet.

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Unsere Veranda.

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Eine traditionelle balinesische Küche, wo man auch Kochkurse belegen könnte. Dies würde mich schon noch reizen… ist doch das Essen hier auf Bali einfach yummie!

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Ein origineller Beistelltisch☺.

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Am Abend dann im angeschlossenen Restaurant dürfen wir einer Premiere beiwohnen. Einige Neffen und Nichten des Besitzers Taruna hatten eine traditionelle Musikgruppe im Stil eines Gamelan-Orchesters gegründet und machten heute eine Vorführung.

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Auch der klassische balinesische Tanz wird von einer Nichte von Taruna vorgeführt. Traditionen sind in Bali ganz wichtig.

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Und ja, ich habe mich von ihnen breitschlagen lassen und den Tanz ebenfalls ausprobiert☺. Es hat Spass gemacht!

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