5.-19. Juli 2016 ‚Anini Beach Kauai

Die letzte North Shore Beach, die ich euch hier vorstellen möchte, ist die ‚Anini Beach.

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Hier kann man ebenfalls Schnorcheln. Man sieht etwas weniger Fische als an anderen Spots, aber dafür haben wir eine riesige (Panzerlänge ca. 1.5m!) Schildkröte gesehen!

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Mehr dazu im Schnorchelreport. Dieses Foto hat Michael mit seiner Gopro an diesem Tag ca. 10m vom Strand entfernt geschossen.

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Auch einfach Baden kann man hier wunderbar, denn die Bucht ist durch ein Outer Reef geschützt.

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Hut nicht vergessen: Ich habe mir in den ersten Tagen ohne Hut die Scheitel verbrannt!
Echt schön die Bucht!

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Dies wissen auch die Reichen und Schönen dieser Welt, denn gerade hier findet man etwas versteckt im Hintergrund das eine oder andere Häuschen, welches sich offensichtlich nicht Hinz und Kunz leisten kann.

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Zum Glück sind aber die Strände hier stets öffentlich. Und jeder (auch wir) kann hier baden, schnorcheln, picknicken oder einfach nur die Seele baumeln lassen!

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5.-19. Juli North Shore Kauai Tunnel’s Beach

Ein weiterer Ausflug an den North Shore führte uns zur Tunnel’s Beach. Hier muss man sich darauf einstellen, dass es schwierig wird einen Parkplatz zu finden. An der Hauptstrasse werden anscheinend fleissig Parkbussen verteilt und viele Zufahrtsstrassen sind „Private Roads“. Wir haben Glück und an einer kleinen Seitenstrasse wird eben etwas frei.

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Hier hat es sogar schöne Schattenplätzchen unter Bäumen und Palmen (Achtung vor fallenden Kokosnüssen!). Diese Schnorchelbeach liegt, wie so viele Buchten hier am Northshore, sehr malerisch.

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Und es sind auch tierische Freunde anzutreffen.

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Diese Kollegen ruhen sich gerne an diversen Strände von Kauai aus. Hier an der Tunnel’s Beach sind es heute gleich zwei Monk Seals.

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Doch, doch der lebt noch, keine Angst☺.

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Noch ein Sehnsuchtsbild gefällig?

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Wir laufen etwas die Beach rauf und runter auf der Suche nach dem besten Snorkelspot und lassen uns auch noch hier etwas nieder.

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14. Juli 2016 Velo-Tour Ostküste Kauai

Hier in unserer Nähe in Kapa’a kann man günstig so schöne alte Beach Cruiser (20 $ für 2 Fahrräder für 2,5h Stunden) mieten.

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So ganz altmodische Exemplare mit Rücktritt und sonst keinen Bremsen und einem süssen Körbli am Lenker.☺
Gleich von Kapa’a aus hat es einen Veloweg gleich dem Meer entlang, den wir heute nun fahren.

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Es ist meist schön eben und die Aussichten sind toll! Die Bike-Strecke führt bis zur Donkey Beach, wo keine Strasse hinführt, darum ist sie schön einsam.

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Gleich hinter der Beach hat es interessante Lavafelsen.

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Und eine versteckte Bucht.

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Hier ein Seitenweg des Bike-Trails. Wir mussten bei der Velo-Miete unterschreiben, dass wir den Weg nicht fahren werden. Er ist etwas steiler und wahrscheinlich konnten einige in der Vergangenheit mit dem Rücktritt nicht genug bremsen und sind die Böschung hinuntergeflogen…

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Ein Zwischenstopp im Schatten.

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So sah der Weg aus. Führte er mal kurz nicht dem Meer entlang wurde es drückend heiss. Da wünschte sich Michael eine Abkühlung und was geschah…? Ein kurzer Regenschauer machte ihm die Freude.

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Eine Brücke.

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On tour…

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Vom Wind geformt…

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An der Kealia Beach.

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Picknicktische an bester Lage.

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Schön war’s! Absolut zu empfehlen!

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5.-19. Juli 2016 Wailua River, Opaeka’a Falls und Dschungel

Nicht weit von unserem Condo entfernt erreicht man einen Lookout von dem man schön auf den Wailua River, den grössten Fluss Hawaiis sieht.

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Es ist auch der einzige River, auf dem Schiffe fahren dürfen. Hier der Blick Richtung Meer.

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Gleich auf der anderen Seite des Lookouts kann man die Opaeka’a Falls bewundern.

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Wenn man die Strasse dann weiter fährt, gelangt man immer in dichteren Regenwald.

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Hier riecht es auch so unverkennbar modrig. Die Strasse wird ungeteert.

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Es sind auch zum Teil kleine Bäche zu durchfahren. Dabei lassen wir gerne zuerst mal andere vor und gucken wie die das so anstellen.☺

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Welcome to the jungle!

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5.-19. Juli 2016 Es bitzeli Kultur… Hindu Tempel und Hula Show

Wir machten uns nach einem Tipp einer Einheimischen auf, den Sacred Forest der Hindu Monastery zu besichtigen. Wir fanden aber vorerst nur die Anlage selbst und die war beim ersten Anlauf leider zu und beim zweiten Anlauf fand eben eine Meditation statt. So besichtigten wir nur die äusseren Anlagen.
Das Eingangstor mit Michael im Sarong:).

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Ganesha, die Gottheit mit dem Elefantenkopf. Hier schön mit Leis geschmückt.

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Ein kurzer Weg der Meditation durch einen verwurzelte Banyan-Tree

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welcher zu einer mehrköpfigen Statue namens „Lord Shanmuga“ führt.

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Auch wenn wir nicht bis zum Tempel vordringen (wir respektieren die Bitte nicht beim meditieren zu stören) erfahren wir doch noch den Weg zum Sacred Forest.

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Ein hübscher, aber eher unspektakulärer Wald, wären da nicht die seltsam knallig blauen Früchte die am Boden herumliegen.

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Anscheinend sollen sie noch vor kurzer Zeit den ganzen Boden bedeckt haben.

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Leider fressen uns (mich!) hier die Moskitos und wir flüchten ganz rasch wieder.

Ein Teil der Hawaiianischen Kultur ist der „Hula“. Ein Tanz der früher den Männern vorbehalten war. Damit wurden und werden Geschichten und Legenden weitergegeben. Ich besuche eine Gratis-Hula-Show im Coconut Marketplace, wo junge Nachwuchstänzerinnen ihr Können zeigen.

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Sicher nicht absolut professionell, aber die Mädchen tanzen voller Elan und es macht Freude ihnen zuzusehen.

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5.-19. Juli 2016 North Shore Kauai Ke’e Beach

Dreimal sind wir an den Northshore von Kauai zum Schnorcheln gefahren. Zum Schnorcheln gibt es dann noch einen Extra-Beitrag, hier erstmal Fotos von unseren ersten Fahrt an die Ke’e Beach.
Aussichtspunkt auf das Hanalei Valley. Hier wird noch traditioneller Taro-Anbau betrieben.

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Die Strasse.

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Eine der zahlreichen kleinen „One way-bridges“.

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Eine der vielen herrlichen Ausblicke direkt von der Strasse aufs Meer.

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Schöner Wohnen auf hawaiianisch… Ob es wohl zu kaufen wäre:)…

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Die meisten Häuser sind hier übrigens wegen der Tsunami-Gefahr auf Stelzen gebaut.
Eine Wet Cave mit Wasser gefüllt. Neeein, darin haben wir ausnahmsweise mal nicht gebadet:).

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Aber an der Ke’e Beach, die letzte Beach bevor die Strasse aufhört. Neben den vielen Fischli im Wasser (einen Schnorchelreport dazu gibts dann noch) lohnt es sich vor allem die Szenerie rundherum zu geniessen. Diese Felsen ragen direkt hinter der Beach auf. Wunderschön!

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Und hier noch ein paar Impressionen von der Rückfahrt.

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Ehrlich gesagt habe ich mich ein bisschen in diese Landschaft verliebt! Etwas was sicher schwer zu toppen ist!

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Könnt ihr das nachvollziehen?

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5.-19. Juli 2016 Waimea Canyon

Zweimal haben wir während unserem Aufenthalt den Waimea Canyon besucht. Wettermässig immer ein bisschen ein Glücksspiel, liegt doch in dieser Gegend der regenreichste Punkt der Erde. Beide Male hatten wir nicht eben Glück, Wanderungen konnten wegen der Nässe nicht stattfinden, aber ein paar Fotos (dafür mit schönen Wasserfällen:)) sind doch entstanden.

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So sah es am Pu’u O Kila Lookout ganz am Ende der Strasse aus.

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Obwohl wir geduldig gewartet haben (manchmal klart es plötzlich auf), ist und bleibt die Sicht quasi gleich null. Schade! Wer wissen möchte, wie es von hier aus auch aussehen könnte, kann unter „Über uns“ mein Vorstellungsbild angucken, entstanden bei unserem Besuch auf Kauai 2013.
Dafür haben wir beim Kalaulau Lookout Glück!

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Was für eine Sicht auf das Kalaulau Valley, welches nur per Boot oder zu Fuss erreicht werden kann!

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Und diese markanten Felsen, einfach der Hammer!
Beim Waimea Camyon Lookout klart es dann netterweise nochmals kurz auf und gibt einen schönen Blick auf den „Grand Canyon des Pazifiks“ frei.

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Es ist hier übrigens seeehr windig:)!

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Hier die Strasse 550, welche in netten Kurven und einigem Auf und Ab zu den Aussichtspunkten führt.

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Im Hintergrund des unteren Fotos (leider nur schemenhaft zu erkennen) die „verbotene“ Insel Ni’ihau, welche in Privatbesitz ist. Ein Betreten der Insel ist nur mit einer ausdrücklichen Bewilligung des Besitzers gestattet.

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Und zu guter Letzt hier noch ein kleiner, aber sehr fotogener Wasserfall an der 550er.

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Er zeigt auf was „waimea“ auf hawaiianisch heisst, nämlich „rötliches Wasser“, vom farbenprächtigen rötlichen Gestein des Canyons.

Update Oahu Tropical Storm Darby

Wir sitzen hier momentan den Tropical Storm Darby in unserem Zimmer bei Josh und Arlene in Kailua (East Shore Oahu) aus. Es ziehen massive Gewitter über uns und es regnet sehr stark. Der Wind hält sich jedoch in Grenzen. Das Zentrum des Sturms ist bereits weitergezogen, wir befinden uns momentan noch in den Ausläufern des Sturms. Die Behörden warnen vor Flash Floods, man soll nicht Auto fahren, da die Strassen z.T. überflutet sind (also nix mit Kino heute abend). Es wurden Emergency Shelters eingerichtet, wo sich Personen hinbegeben können, dessen Häuser vielleicht nicht dicht sind, am Campen sind oder sonst kein sicheres, trockenes Dach über dem Kopf haben. Da wir uns jedoch hier in erhöhter Lage und nicht in der Nähe eines Gewässers befinden, sollten wir nicht betroffen sein. Die Gewitter können aber nach Voraussage noch die ganze Nacht anhalten, wir werden wohl nicht so gut schlafen und Stromausfälle sind möglich (darum lade ich den Beitrag erst morgen früh hoch)… Aber keine Sorge, der Tropical Storm hat keine Hurrican-Stärke mehr, für uns fühlt es sich wie ein übles laaang andauerndes Sommer-Unwetter an!

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Update Montagmorgen: Wir haben es wohl hinter uns. Ausser einigen Überschwemmungen, Strassensperrungen und Stromausfällen scheint der Sturm keine weiteren Schäden verursacht zu haben.