19.7.-1.8.2016 Auf Oahu bei Josh und Arlene

So schön wohnen wir bei Josh, Arlene und ihrem Sohn Adam in Kailua am East Shore von Oahu, unserer zweiten hawaiianischen Insel.

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Wir haben sogar ein eigenes Bad, welches gleichzeitig als kleine Küche genutzt werden kann.

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Wie immer bei Arlene ist alles blitzsauber und geschmackvoll eingerichtet.

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Auch die beiden Garfield-Kater Maka (das bedeutet „Augen“ auf hawaiianisch)

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und Nui (dessen Name „der Grosse“ bedeutet)

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sind noch immer da. Wir hatten sie 2003 bei unserem ersten Besuch als kleine junge Racker erlebt, heute haben sie zwar etwas Arthrose, geniessen aber die Streicheleinheiten von uns immer noch sehr.
Wir hatten hier auf Oahu oft schlechtes Wetter, die erste Woche klar durch den Tropical Storm Darby bedingt, der uns einige ziemlich ungemütliche Tage und Nächte mit starkem Regen, Wind und heftigen Gewittern bescherrte. Darum sah es oft so aus. Und auch heute hat es nur einmal geregnet und unser geplanter Kajak-Ausflug fiel ins Wasser, ganz ohne Sturm.

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Wenn es aber schön ist, sieht es gleich ganz anders aus von unserer Lanai aus.

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So haben wir in der ersten Woche so Sachen gemacht wie Surfen (kann man auch bei schlechtem Wetter, aber bei Sturm wäre es keine gute Idee gewesen). Wir haben übrigens beim Mietwagen die günstigste Kategorie „Economy“ gemietet und wiedermal wurde unsere Vermutung bestätigt, dass das sonst kaum jemand bucht, auf jeden Fall bekamen wir kostenlos ein Upgrade auf unseren nächsten Jeep Wrangler☺. Hier eine weitere Surfboard-Transportmöglichkeit.

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Einkaufen (huch, ist das teuer hier!), Waschen (endlich wieder mal richtig sauber) Haare schneiden und Kino standen ebenfalls auf dem Programm.
Oder wir haben den Farmer’s Market im Ort besucht.

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Die Früchte hier schmecken einfach grossartig! Wir decken uns mit Apple Bananas, Mangos, Papayas, White Pineapples (klasse!), Dragonfruit und Sternfrucht ein. Wobei die weisse Ananas und die Mangos meine klaren Favoriten sind, wenn sie so richtig reif sind! Ein Traum!

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Und auf dem Markt kriegt man sie sogar in Bio-Qualität (organic) zu einigermassen angemessenen Preisen.
Und hier noch ein kleines Haustierchen zu Besuch auf unserer Lanai. Ein Gecko, der in der Nacht fleissig die Mücken vernichtet, braves Kerlchen!

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Snorkel-Spot Hitliste Kauai und Oahu

Diese Hitliste ist sehr subjektiv und bezieht sich nur auf die Inseln Kauai und Oahu. Die Fotos sind alle von uns selbst geschossen, leider weiss ich z.T. nicht mehr welche Fischli an welchem Beach, aber das ist ja egal.
Platz 6:
Poipu Beach (Kauai)

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Wahrscheinlich hat diese Beach den letzten Platz nicht verdient. Denn Fische (sogar viele Fische) sieht man hier bestimmt. Aber mindestens ebensoviele Menschenbeine☺! Poipu bietet zwei zumindest bei Ebbe ruhige Becken, wo man einfach schnorcheln kann. Dies ist aber leider so bekannt, dass die Sicht vor allem am Nachmittag wegen dem vielen aufgewirbelten Sand nicht mehr so gut ist. Und oft werden die Fische leider angefüttert, was ich nicht mag! Aber zumindest hat es die Beach im Gegensatz zur Hanauma Bay (Oahu), welche leider heutzutage kaputt und überkommerzialisiert ist, noch in meine Hitliste geschafft.
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Platz 5:
Anini Beach (Kauai)

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Wären da nur die Fischli gewesen, wäre die Anini Beach auf dem letzten Platz gelandet, denn die Korallen in der Nähe des Strandes sind überwiegend tot und Fische sieht man wenige. Aaaaber… die Chance hier mit Turtles zu schnorcheln ist sehr gut! Wir hatten Glück und ein riesiges Exemplar (ich hatte zuvor noch nie so ein grosses Tier im Wasser gesehen!) frass nur wenige Meter vom Strand entfernt und wir konnten es beim Schnorcheln beobachten.
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Eine Seegurke.
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Platz 4:
Lydgate Beach (Kauai)

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O.k. auch diese kleine Beach hätte wohl eine bessere Bewertung verdient. Denn eine Steinmauer ermöglicht absolut ruhiges Schnorcheln und der Fischbestand ist grossartig. Vom grossen Needlefish, über schöne blaue Bluefin Jacks und Butterfly Fishes bis zu einem Fisch der einem Barracuda sehr ähnlich sah, haben wir sehr viel gesehen. Aber der Beach wird mir ewig in schlechter Erinnerung bleiben, da mich am Daumen eine „Portuguese Man-o’war“, die Qualle, die hier laut Lifeguard gerne rumschwimmt, gestreift hat. Leider habe ich wohl leicht allergisch reagiert, auf jeden Fall hat der Daumen ca. 2h ziemlich geschmerzt und die Lymphknoten am Arm sind angeschwollen. Der Tag war gelaufen, aber am Abend gings mir dann wieder gut. Also sorry Lydgate Beach, aber da kriegt man mich nicht nochmal rein…
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Platz 3:
Pupukea Beach (Oahu)

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Die Pupukea Beach liegt am North Shore von Oahu und ist leider heutzutage auch kein Geheimtipp mehr. Aber so überlaufen wie die Hanauma Bay ist es hier zum Glück noch nicht und wird es wohl auch nicht werden. Denn dies ist keine Sand Beach. Hier empfiehlt es sich Badeschuhe mitzunehmen. Und vor allem: Wagt euch nach hinten nahe an den Zugang zum Meer! Hier erst seht ihr viele und spezielle Fische zwischen den „Canyons“!
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Platz 2:
Tunnel’s Beach (Kauai)

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Tunnel’s ist eine lange Beach, die Parksituation ist mühsam und den besten Schnorchelspot muss man etwas suchen. Aber die Sicht und der Fischreichtum ist ebenso toll wie bei der Beach auf Platz 1. Hier hätte ich mir jedoch Flossen gewünscht, denn die Strömung war spürbar. Sonst aber Extraklasse!
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Und auf Platz 1: die
Ke’e Beach

Leider habe ich ausgerechnet von dieser Beach kein Foto. Dafür aber von der Kulisse rundherum, die selbst schon den Platz 1 verdient hätte.
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Das Schnorchelerlebnis war einfach toll. Direkt vom Beach aus, quasi ohne Strömung, habe ich unzählige Fische bei bester Sicht gesehen. Nach jedem Schnorchelgang bin ich an den Strand zu Michael zurückgerannt (o.k., auch wegen dem schrecklich heissen Sandes), mit glänzenden Augen und der Aufforderung da und dort dies und jenes sofort mit seiner Gopro filmen zu gehen☺! Und das erste Mal in meinem Leben habe ich eine Muräne gesehen!

Und hier noch ein Foto des hawaiianischen Nationalfisches (und jetzt laut mitsprechen☺): Humuhumunukunukuapua’a. Ist im Fall gar nicht so schwer wenn man ein wenig übt😆…
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5.-19. Juli South Shore und Polihale State Park

Auch den South Shore um den Ferienort Poipu sollte man besuchen. Hier regnet es viel weniger als auf dem Rest der Insel und die Hotelpreise sind entsprechend teurer.
Auf der Fahrt dorthin…

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Die Poipu Beach eignet sich zum Schnorcheln, Surfen und bei Low Tide auch zum Baden.

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Und nirgends hat man höhere Chancen als hier, Monk Seals am Strand anzutreffen.

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Ein Foto von einem Hahn, darf bei einem Kauai-Bericht natürlich auch nicht fehlen. Wilde Hühner hat es hier um jede Ecke welche, hier am South Shore ganz besonders viele. Anscheinend wurden sie bei einem Hurricane aus einer Hühnerfarm durch die Gegend gewirbelt  und vermehren sich nun ungehindert in der Freiheit.

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Chicken run☺…
In der Nähe hat es ein Blowhole, wo das Wasser des Ozeans durch ein Loch gepresst wird und eine mehr oder weniger hohe Fontäne in die Höhe schiesst.

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Die wilde Küste nebenan (Ausschau nach Schildkröten im Wasser halten!) ist aber mindestens ebenso spektakulär wenn die Wellen dagegen krachen.

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An dem Tag als wir im Waimea Canyon wandern wollen, aber das Wetter so schlecht ist, beschliessen wir stattdessen ganz in den Westen zu fahren und den Polihale State Park zu besuchen.
Die Anfahrt ist jedoch auch mit einem Jeep nicht ganz ohne. Die Strecke ist ungeteert und mit ganz üblen Schlaglöchern gespickt.

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Am Ende der Strasse hat man dafür eine schöne Sicht auf die Na Pali Coast.

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Viele Einheimische machen es sich hier (gerade aufs Wochenende hin) gemütlich und fahren mit ihren Pickups direkt an den Strand.

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Wir jedoch hätten uns bei unserem Abstecher zu den Queen’s Pond, wo man anscheinend sicher baden könnte, fast im Sand festgefahren. Nur dank unserem 4×4 Jeep und den umsichtigen Fahrkünsten von Michael konnten wir die brenzlige Situation umschiffen.

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5.-19. Juli 2016 ‚Anini Beach Kauai

Die letzte North Shore Beach, die ich euch hier vorstellen möchte, ist die ‚Anini Beach.

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Hier kann man ebenfalls Schnorcheln. Man sieht etwas weniger Fische als an anderen Spots, aber dafür haben wir eine riesige (Panzerlänge ca. 1.5m!) Schildkröte gesehen!

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Mehr dazu im Schnorchelreport. Dieses Foto hat Michael mit seiner Gopro an diesem Tag ca. 10m vom Strand entfernt geschossen.

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Auch einfach Baden kann man hier wunderbar, denn die Bucht ist durch ein Outer Reef geschützt.

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Hut nicht vergessen: Ich habe mir in den ersten Tagen ohne Hut die Scheitel verbrannt!
Echt schön die Bucht!

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Dies wissen auch die Reichen und Schönen dieser Welt, denn gerade hier findet man etwas versteckt im Hintergrund das eine oder andere Häuschen, welches sich offensichtlich nicht Hinz und Kunz leisten kann.

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Zum Glück sind aber die Strände hier stets öffentlich. Und jeder (auch wir) kann hier baden, schnorcheln, picknicken oder einfach nur die Seele baumeln lassen!

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5.-19. Juli North Shore Kauai Tunnel’s Beach

Ein weiterer Ausflug an den North Shore führte uns zur Tunnel’s Beach. Hier muss man sich darauf einstellen, dass es schwierig wird einen Parkplatz zu finden. An der Hauptstrasse werden anscheinend fleissig Parkbussen verteilt und viele Zufahrtsstrassen sind „Private Roads“. Wir haben Glück und an einer kleinen Seitenstrasse wird eben etwas frei.

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Hier hat es sogar schöne Schattenplätzchen unter Bäumen und Palmen (Achtung vor fallenden Kokosnüssen!). Diese Schnorchelbeach liegt, wie so viele Buchten hier am Northshore, sehr malerisch.

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Und es sind auch tierische Freunde anzutreffen.

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Diese Kollegen ruhen sich gerne an diversen Strände von Kauai aus. Hier an der Tunnel’s Beach sind es heute gleich zwei Monk Seals.

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Doch, doch der lebt noch, keine Angst☺.

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Noch ein Sehnsuchtsbild gefällig?

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Wir laufen etwas die Beach rauf und runter auf der Suche nach dem besten Snorkelspot und lassen uns auch noch hier etwas nieder.

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14. Juli 2016 Velo-Tour Ostküste Kauai

Hier in unserer Nähe in Kapa’a kann man günstig so schöne alte Beach Cruiser (20 $ für 2 Fahrräder für 2,5h Stunden) mieten.

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So ganz altmodische Exemplare mit Rücktritt und sonst keinen Bremsen und einem süssen Körbli am Lenker.☺
Gleich von Kapa’a aus hat es einen Veloweg gleich dem Meer entlang, den wir heute nun fahren.

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Es ist meist schön eben und die Aussichten sind toll! Die Bike-Strecke führt bis zur Donkey Beach, wo keine Strasse hinführt, darum ist sie schön einsam.

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Gleich hinter der Beach hat es interessante Lavafelsen.

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Und eine versteckte Bucht.

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Hier ein Seitenweg des Bike-Trails. Wir mussten bei der Velo-Miete unterschreiben, dass wir den Weg nicht fahren werden. Er ist etwas steiler und wahrscheinlich konnten einige in der Vergangenheit mit dem Rücktritt nicht genug bremsen und sind die Böschung hinuntergeflogen…

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Ein Zwischenstopp im Schatten.

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So sah der Weg aus. Führte er mal kurz nicht dem Meer entlang wurde es drückend heiss. Da wünschte sich Michael eine Abkühlung und was geschah…? Ein kurzer Regenschauer machte ihm die Freude.

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Eine Brücke.

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On tour…

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Vom Wind geformt…

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An der Kealia Beach.

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Picknicktische an bester Lage.

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Schön war’s! Absolut zu empfehlen!

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